Hauptgericht · 30 Minuten gesamt

Hähnchen-Möhren-Pfanne mit Reis

Eine kleine Portion Geflügel mit Möhren und cremiger Soße.

20 Minuten aktiv · Grundmengen für zwei Portionen

Hähnchenwürfel und Möhrenscheiben in heller Soße mit Reis.
KI-generierte Servieridee · Ihr Gericht kann anders aussehen.

Zutaten

Zutaten für 2 Portionen

  • 140 gParboiled-Reis, trocken
  • 200 gHähnchenbrustfilet, frisch
  • 350 gMöhre
  • 80 gFrischkäse natur, pasteurisiert
  • 180 mlGemüsebrühe, zubereitet
  • 15 mlRapsöl
  • 1 gPaprikapulver, edelsüß
  • 5 gPetersilie

Allergene laut Zutaten: Milch, Sellerie. Auch die verwendeten Produkte und Varianten prüfen.

So wird es gemacht.

Sie brauchen: Topf mit Deckel, Sieb, Pfanne mit Deckel, Messer und Brett, Küchenthermometer

  1. Reis in Wasser nach Packungsangabe etwa 15 bis 20 Minuten garen. Möhren schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  2. Hähnchen nicht waschen. Mit getrennten Geräten in etwa 2 cm große Würfel schneiden; Hände, Brett und Messer anschließend gründlich reinigen.
  3. Öl in der Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Hähnchen etwa 4 Minuten rundherum anbraten. Möhren und Paprikapulver einrühren.
  4. Brühe zugießen, aufkochen und zugedeckt etwa 12 Minuten köcheln. Das Fleisch muss innen mindestens 70 °C für 2 Minuten erreichen. Mit dem Thermometer prüfen; nötigenfalls länger garen.
  5. Frischkäse einrühren und die Soße heiß werden lassen. Petersilie waschen, klein schneiden und zugeben. Mit dem abgegossenen Reis servieren.

Eine kleine Abwechslung: Im Herbst kann ein Teil der Möhre durch klein gewürfelten Kürbis ersetzt werden. Brühe je nach Produkt auf weitere Allergene prüfen.

Garzeiten können je nach Herd, Stückgröße und Produkt abweichen. Die Zeiten gelten für zwei Portionen. Für größere Mengen können Sie größere Töpfe und etwas länger brauchen. Garen Sie alles vollständig durch.

In meinen Essensplan aufnehmen
Hinweise zur Ernährung & Quellen

Gut essen darf einfach sein.

Gut essen darf einfach sein und Freude machen. Diese Anregungen helfen bei der Alltagsplanung. Persönliche Bedürfnisse und ärztlich vereinbarte Vorgaben gehen vor; die Tipps ersetzen keine individuelle Ernährungsberatung.

  • Genuss mitdenken: Lieblingsgerichte, ein angenehm gedeckter Tisch und auf Wunsch Gesellschaft können die Freude am Essen unterstützen.
  • Abwechslung wählen: Kombinieren Sie unterschiedliche Gemüse, Obst, Kartoffeln oder Getreideprodukte. Einfache vertraute Zutaten reichen oft für eine abwechslungsreiche Mahlzeit.
  • Eiweißquellen einplanen: Je nach Vorlieben und Verträglichkeit passen zum Beispiel Hülsenfrüchte, Joghurt oder Quark, Eier oder Fisch in den Speiseplan.
  • Getränke sichtbar bereitstellen: Ein Glas Wasser oder ungesüßter Tee erinnert ans regelmäßige Trinken. Ärztlich vereinbarte Trinkvorgaben bleiben maßgeblich.
  • Persönlich passend essen: Appetit, Verträglichkeit und Bedürfnisse sind verschieden. Bei Kau- oder Schluckproblemen und krankheitsbedingten Vorgaben lassen Sie die passende Auswahl fachlich klären.

Grundlagen: BZfE, DGE

  • Die Rezepte sind eigenständig redaktionell ausgearbeitet. Die Ernährungsgrundsätze wurden mit DGE und BZfE abgeglichen. Die Gerichte wurden nicht von uns kocherprobt oder ernährungsmedizinisch geprüft.
  • Die Mengen sind Vorschläge für zwei Portionen. Appetit und Energiebedarf sind verschieden. Ärztlich empfohlene Ernährungsvorgaben und persönliche Unverträglichkeiten gehen vor.
  • Allergenangaben beziehen sich auf die aufgeführten Zutaten. Produktetiketten immer mitprüfen, besonders bei Brot, Brühe und Gewürzmischungen. Eine Variante kann die Allergene verändern.
  • Klein schneiden oder weich garen macht diese Rezepte nicht zu geprüfter Kost bei Schluckstörungen. Bei Kau- oder Schluckproblemen die passende Zubereitung fachlich klären.
  • Vor dem Kochen Hände, Obst und Gemüse gründlich waschen. Rohe tierische Lebensmittel getrennt verarbeiten; Milchprodukte aus pasteurisierter Milch verwenden. Hinweise auf Verpackungen beachten.
  • Reste rasch in flachen, sauberen Behältern abkühlen und in den Kühlschrank stellen, höchstens 7 °C, besser unter 5 °C. Gegarte Reste innerhalb von zwei bis drei Tagen verbrauchen und beim Aufwärmen überall mindestens 70 °C für zwei Minuten erreichen lassen. Bei unsicherer Lagerung entsorgen.
  • Garzeiten sind Richtwerte. Stückgröße, Herd und Produkt können die Zeit verändern. Gefrorene Zutaten werden nur verwendet, wo es ausdrücklich steht; zum Auftauen zusätzlich Zeit einplanen.

Redaktioneller Quellencheck: 18. Oktober 2026. Die Rezepte sind eigenständig ausgearbeitet und nicht von uns kocherprobt oder ernährungsmedizinisch geprüft.

Grundlagen zu diesem Rezept