Hilfe beim Pflegegrad-Antrag.

Pflegegrad beantragen.
Mit Unterstützung.

Wir helfen, Ihren Hilfebedarf einzuschätzen und den Pflegegrad-Antrag vorzubereiten. Die Entscheidung trifft die Pflegekasse nach der Begutachtung.

Ein älteres Paar sitzt mit einer Beraterin und einer Mappe am Tisch.

Ihr erster Schritt. In Ihrem Tempo.

Aus Fragen wird
ein fertiger Antrag.

Wir führen Sie Schritt für Schritt zu einem persönlichen Antrag auf Pflegeleistungen. Für Sie selbst oder einen Menschen, den Sie unterstützen.

  • Kostenlos und ohne Benutzerkonto
  • Erstantrag oder Höherstufung
  • Pflegekasse auswählen · Versandweg prüfen
Lieber gemeinsam?

Wir helfen Ihnen auch persönlich.

Unterstützung anfragen
Auf dieser Seite

Den tatsächlichen Hilfebedarf beschreiben.

Brauchen Sie im Alltag regelmäßig Unterstützung? Unser geschultes Team hilft Ihnen, den Hilfebedarf einzuschätzen und einen Pflegegrad-Antrag vorzubereiten. Gemeinsam sammeln wir konkrete Beispiele aus Ihrem Alltag. Unsere Einschätzung hilft bei der Vorbereitung und legt keinen Pflegegrad fest.

Alltagssituationen sammeln

Wir helfen Ihnen, den tatsächlichen Hilfebedarf zu beschreiben.

Einreichen mit Vollmacht

Auf Wunsch reichen wir den Antrag mit passender Vollmacht ein.

Nächste Schritte verstehen

Sprechen Sie unklare Unterlagen oder offene Fragen gern an.

Ein Schritt nach dem anderen.

Alltag verstehen, Antrag vorbereiten, Pflegekasse entscheidet.
  1. Alltag verstehen

    Wir sammeln, wobei Sie Hilfe brauchen.

  2. Antrag vorbereiten

    Wir helfen bei Unterlagen und Antrag.

  3. Pflegekasse entscheidet

    Die Entscheidung folgt auf die Begutachtung.

Unsere Einschätzung hilft bei der Vorbereitung. Über den Pflegegrad und die Leistungen entscheidet die Pflegekasse.

Den Alltag gemeinsam ansehen.

Was gelingt Ihnen selbstständig, wo brauchen Sie regelmäßig Hilfe? Gemeinsam betrachten wir Ihren tatsächlichen Alltag. Dazu gehört auch, was Angehörige bereits übernehmen und was inzwischen ganz selbstverständlich wirkt.

  • Typische Situationen aus dem Alltag notieren
  • Selbstständige Tätigkeiten und nötige Hilfe unterscheiden
  • Die Sicht unterstützender Personen einbeziehen, wenn Sie das möchten
Mehr dazu

Zum Beispiel: Sie brauchen Erinnerungen an wichtige Dinge oder Hilfe bei bestimmten Abläufen. Wir sammeln solche Beobachtungen mit Ihnen. Unsere Einschätzung dient der Vorbereitung; sie legt keinen Pflegegrad fest.

Den Antrag stellen.

Den Antrag stellen Sie bei Ihrer Pflegekasse, die bei Ihrer Krankenkasse eingerichtet ist. Das geht zunächst auch telefonisch. Privat Versicherte wenden sich an ihr Versicherungsunternehmen. Wir helfen bei der Vorbereitung.

Mehr dazu

Wir unterstützen Sie beim Verstehen der Unterlagen und beim Zusammenstellen der Angaben. Auf Wunsch reichen wir den Antrag mit einer passenden Vollmacht für Sie ein. Vorher besprechen wir, welche Schritte Sie selbst übernehmen möchten und wozu Sie uns bevollmächtigen. Eine Vollmacht und die Zustimmung zum Austausch mit Angehörigen sind unterschiedliche Absprachen.

Die Begutachtung vorbereiten.

Die Pflegekasse veranlasst die Begutachtung Ihrer Selbstständigkeit und Ihres Hilfebedarfs. Bei gesetzlich Versicherten begutachten der Medizinische Dienst oder andere unabhängige Gutachter. Bei Privatversicherten ist in der Regel Medicproof zuständig.

  • Vorhandene Arzt- oder Krankenhausberichte bereitlegen
  • Aktuellen Medikamentenplan zur Hand haben
  • Bei bestehendem Pflegedienst vorhandene Pflegedokumentation berücksichtigen
  • Eigene Fragen und typische Hilfesituationen notieren
Mehr dazu

Wir helfen Ihnen, Beobachtungen und vorhandene Unterlagen zusammenzutragen. Wenn Sie möchten, kann eine Person dabei sein, die Ihren Alltag kennt. Beschreiben Sie den gewöhnlichen Ablauf und auch, wenn der Hilfebedarf von Tag zu Tag unterschiedlich ist.

Die Entscheidung der Pflegekasse.

Die Gutachter erstellen die fachliche Einschätzung. Über Pflegegrad und Leistungen entscheidet danach die Pflegekasse per Bescheid. Wir können diese Entscheidung nicht ersetzen und keinen bestimmten Pflegegrad im Voraus zusagen.

Mehr dazu

Nach dem Bescheid besprechen wir auf Wunsch die nächsten organisatorischen Schritte: Welche Alltagshilfe wünschen Sie und welche Finanzierung kommt infrage? Wir rechnen mit der Pflegekasse ab und erklären die Voraussetzungen und Vereinbarungen für Ihre konkrete Hilfe.

Offene Fragen und nächste Schritte.

Wir helfen, Ihren tatsächlichen Hilfebedarf verständlich zu beschreiben und Fragen zu notwendigen Kassenleistungen zu klären. Konkrete Beispiele sind dafür hilfreich. Dazu gehört auch, welche Aufgaben Ihre Familie bereits übernimmt.

Mehr dazu

Sie verstehen eine Rückfrage nicht oder wissen nicht, welcher Schritt als Nächstes dran ist? Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen bei der Orientierung und praktischen Vorbereitung. Für eine rechtliche Prüfung eines Bescheids oder eines Widerspruchs sind entsprechend befugte Beratungsstellen die richtigen Ansprechpartner.

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Kann ich mich auch melden, wenn noch kein Pflegegrad vorliegt?

Ja. Wir unterstützen beim Einschätzen des Hilfebedarfs und beim Vorbereiten eines Antrags. Erzählen Sie uns zunächst, wobei Sie im Alltag Hilfe brauchen.

Können Sie den Antrag für mich einreichen?

Auf Wunsch und mit einer passenden Vollmacht können wir die Einreichung übernehmen. Umfang und nächste Schritte besprechen wir vorher mit Ihnen.

Bekomme ich durch Ihre Unterstützung sicher einen Pflegegrad?

Nein. Wir helfen, die tatsächliche Situation verständlich darzustellen. Die Pflegekasse entscheidet auf Grundlage der Begutachtung über Pflegegrad und Leistungen.

Kann meine Familie mit dabei sein?

Ja, wenn Sie das möchten. Eine Person, die Ihren Alltag kennt, kann beim Sammeln der Angaben helfen. Auch für den weiteren Informationsaustausch klären wir Ihre Zustimmung.