Familie, Alltagshilfe und Pflegedienst.

Gemeinsam
gut begleitet.

Familie, Alltagshilfe und Pflegedienst: Wir stimmen mit Ihnen ab, wer wobei hilft und wer welche Informationen erhalten darf.

Eine ältere und eine jüngere Frau stehen im Grünen nebeneinander und lachen.
Auf dieser Seite

Klare Absprachen für Ihre Unterstützung.

Wenn mehrere Menschen helfen, sind klare Absprachen wichtig. Wir halten auf Wunsch den direkten Draht zu Ihrer Familie und einem beteiligten Pflegedienst. Gemeinsam klären wir, wer welche Aufgaben übernimmt und welche Informationen mit Ihrer Zustimmung ausgetauscht werden dürfen.

Zusammenarbeit auf einen Blick.

Sie stehen
im Mittelpunkt.

Ihre Wünsche geben die Richtung vor. Sie entscheiden, wer einbezogen wird und welche Informationen wir miteinander teilen dürfen.

Ihr Alltag.
Ihr gutes Gefühl.
Abstimmung mit Ihrer Zustimmung
  • Herzliche Helfer

    Alltagshilfe, ein offenes Ohr und Unterstützung bei Fragen zum Pflegegrad.

  • Ihre Angehörigen

    Wichtige Bezugspersonen, deren Beobachtungen und Absprachen wir auf Wunsch einbeziehen.

  • Ihr Pflegedienst

    Pflegerische Versorgung und unsere Alltagshilfe sinnvoll aufeinander abstimmen.

  • Ihre Pflegekasse

    Anträge, Leistungsansprüche und der passende Weg zur Abrechnung.

Wer übernimmt welche Aufgabe?

Welche Aufgaben sind bereits übernommen, wobei fehlt noch Hilfe? Wir sammeln Ihre Wünsche und die bestehenden Absprachen. Gemeinsam klären wir die Zuständigkeiten und wer für organisatorische Rückfragen erreichbar sein darf.

  • Bereits vereinbarte Aufgaben zusammentragen
  • Offene Wünsche und praktische Fragen benennen
  • Ansprechpersonen und Kontaktwege klären
  • Bei Veränderungen wieder miteinander sprechen
Mehr dazu

Wir helfen bei Haushalt, Wäsche, Mahlzeiten, Einkäufen, Begleitungen und Gesellschaft. Die Aufgaben eines beteiligten Pflegedienstes bleiben bei diesem. Mit Ihrer Zustimmung stimmen wir organisatorische Fragen miteinander ab.

Ein Beispiel aus dem Alltag.

Ihre Familie erledigt den größeren Einkauf, wir helfen bei Wäsche und kleineren Besorgungen. Ein Pflegedienst ist ebenfalls beteiligt. Mit Ihrer Zustimmung können wir organisatorische Fragen zu Terminen und Aufgaben miteinander besprechen.

Mehr dazu

Wir halten mit Ihnen fest, wen wir bei Rückfragen erreichen dürfen: eine Person aus der Familie, eine bevollmächtigte Person oder den Pflegedienst. Das Beispiel zeigt einen möglichen Ablauf; Ihre konkreten Absprachen richten sich nach Ihrem Alltag.

Wer welche Informationen erhält.

Wir klären, welche Informationen für die Zusammenarbeit nötig sind und mit wem sie geteilt werden dürfen. Dabei berücksichtigen wir Ihre Wünsche und eine gegebenenfalls bestehende Vertretung. Ein Austausch erfolgt nicht automatisch.

Mehr dazu

Eine familiäre Beziehung allein ist keine pauschale Erlaubnis für jeden Informationsaustausch. Ebenso ist eine Vollmacht zum Einreichen eines Antrags nicht automatisch die Freigabe, alle persönlichen Themen mit weiteren Personen zu besprechen. Wir klären die passenden Zustimmungen und vereinbarten Grenzen vor dem Austausch.

Wenn sich Ihr Wunsch ändert, sagen Sie uns Bescheid. Wir besprechen dann, wie die weitere Abstimmung aussehen soll und welche Personen künftig einbezogen werden.

Pflegegrad und Kassenabrechnung.

Unser geschultes Team hilft beim Einschätzen des Hilfebedarfs und beim Pflegegrad-Antrag. Mit passender Vollmacht können wir ihn auf Wunsch einreichen. Wir unterstützen dabei, Ihre Situation verständlich zu beschreiben und Kassenleistungen zu klären.

Mehr dazu

Wir rechnen mit der Pflegekasse ab. Gemeinsam besprechen wir, welche Leistungen für die konkrete Hilfe infrage kommen und welche Abrechnungsvereinbarung dafür nötig ist. Die Entscheidung über einen Pflegegrad und Leistungsansprüche trifft die Pflegekasse nach dem vorgesehenen Verfahren.

So beginnt die Zusammenarbeit.

Sie können zunächst allein mit uns sprechen oder andere einbeziehen. Für den ersten Kontakt reichen Ihr Wohnort und ein kurzer Hinweis auf die gewünschte Hilfe. Die nächsten Schritte besprechen wir gemeinsam.

Mehr dazu

Im ersten Gespräch muss nicht schon alles neu organisiert werden. Wir sammeln offene Fragen und klären die nötigen Zustimmungen. Daraus besprechen wir einen überschaubaren nächsten Schritt.

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Können Sie direkt mit unserem Pflegedienst sprechen?

Ja, wenn Sie das wünschen und die entsprechende Zustimmung vorliegt. Wir klären, wer die Kontaktperson ist und welche organisatorischen Informationen für die Zusammenarbeit gebraucht werden.

Müssen Angehörige bei jedem Gespräch dabei sein?

Nein. Sie bestimmen im Rahmen der vereinbarten Vertretung und Zustimmung mit, wer einbezogen wird. Sie können zunächst auch allein mit uns sprechen.

Was passiert, wenn sich Aufgaben oder Termine ändern?

Sprechen Sie uns an. Wir schauen mit Ihnen, welche Absprachen angepasst werden sollten und wer dazu mit Ihrer Zustimmung informiert wird.

Übernehmen Sie dadurch die Arbeit des Pflegedienstes?

Wir vereinbaren unsere Alltagshilfe und stimmen organisatorische Fragen ab. Die jeweiligen Aufgaben des beteiligten Pflegedienstes bleiben bei diesem.