Alltagsbegleitung bei Demenz.

Vertraute Momente.
Ein Mensch an Ihrer Seite.

Wir besprechen mit Ihnen und Ihren Angehörigen, welche Begleitung im Alltag hilfreich sein kann. Private Alltagshilfe ist auch ohne Pflegegrad möglich.

Eine ältere und eine jüngere Frau spielen gemeinsam Karten.
Auf dieser Seite

Den Menschen und seine Gewohnheiten kennenlernen.

Ein vertrautes Lied, eine Geschichte oder eine Tasse Tee: Wenn Sie Begleitung für einen Menschen mit Demenz suchen, möchten wir erfahren, was ihm wichtig ist und welche Hilfe im Alltag gebraucht wird.

Vertrautes aufgreifen

Interessen und Gewohnheiten geben der gemeinsamen Zeit eine Richtung.

Angehörige einbeziehen

Wir besprechen gemeinsam, welche Hilfe willkommen ist.

Bedarf persönlich klären

Wir prüfen, ob unsere Alltagshilfe zur konkreten Situation passt.

Zeit für persönliche Begegnungen.

Wir können Gespräche, Spiele und andere vertraute Alltagstätigkeiten nach Absprache begleiten. Dabei geht es um den Menschen, seine Interessen und darum, was sich in der jeweiligen Situation angenehm gestalten lässt.

  • Vertraute Fotos gemeinsam anschauen
  • Ein bekanntes Lied zusammen hören
  • Eine einfache Aufgabe wie Tischdecken gemeinsam gestalten
  • Ruhige Gespräche und vertraute Interessen aufgreifen
Mehr dazu

Vielleicht passen kurze Gespräche, ein Fotoalbum oder eine einfache gemeinsame Aufgabe. Erzählen Sie uns, was gut angenommen wird und was eher Unruhe auslöst. Daran orientieren wir die mögliche Begleitung.

Offen über die Situation sprechen.

Angehörige kennen viele Gewohnheiten und können wichtige Hinweise geben. Ebenso wichtig ist die Sicht des Menschen, den wir begleiten sollen. Wir möchten erfahren, welche Unterstützung gewünscht ist und welche Absprachen nötig sind.

Mehr dazu

Unser Team ist geschult. Vor dem Beginn besprechen wir, welche Begleitung gebraucht wird und ob unsere Alltagshilfe dazu passt. Pflegerische und medizinische Versorgung bleiben bei den zuständigen Fachpersonen.

Zusammenarbeit passend abstimmen.

Wenn ein Pflegedienst oder weitere vertraute Personen beteiligt sind, können klare organisatorische Absprachen helfen. Wir besprechen mit Ihnen, wer für Rückfragen erreichbar sein soll und welche Informationen nötig sind.

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Vor dem Austausch klären wir Zustimmung und eine gegebenenfalls bestehende Vertretung. Eine familiäre Beziehung allein ist keine pauschale Freigabe persönlicher Informationen. Medizinische und pflegerische Aufgaben bleiben bei den zuständigen Fachpersonen.

Direkt mit der Pflegekasse abrechnen.

Wir rechnen anerkannte, erstattungsfähige Leistungen nach Vereinbarung direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Im kostenlosen Beratungstermin klären wir mit Ihnen das verfügbare Budget und einen möglichen Eigenanteil.

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Sie können unsere Alltagshilfe auch privat und ohne Pflegegrad vereinbaren. Welche Aufgaben, Zeiten und Kosten dazu gehören, besprechen wir vor dem Start. Das spätere Kennenlernen mit Ihrer Alltagsbegleitperson wird regulär berechnet.

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Können Angehörige den ersten Kontakt übernehmen?

Ja. Wir hören auf Ihre Erfahrungen und beziehen zugleich die Person ein, die begleitet werden soll. Zustimmungen und eine mögliche Vertretung klären wir gesondert.

Ist die Begleitung eine medizinische Behandlung?

Nein. Beschrieben ist persönliche Alltagshilfe. Welche Unterstützung passend und durch uns möglich ist, besprechen wir anhand der konkreten Situation.

Kann ich ohne Pflegegrad nach Hilfe fragen?

Ja. Privat bezahlte Alltagshilfe ist auch ohne Pflegegrad möglich. Für eine Abrechnung mit der Pflegekasse gelten gesonderte Voraussetzungen.

Welche Gewohnheiten sind für den Anfang hilfreich?

Erzählen Sie uns, welche Gespräche, Spiele, Musik oder kleinen Tätigkeiten vertraut sind und gern angenommen werden. Auch was vermieden werden sollte, besprechen wir. Gemeinsam klären wir, ob unsere Alltagshilfe zur benötigten Unterstützung passt.