Entlastung im Alltag.

Nicht alles tragen.
Unterstützung dazunehmen.

Wenn viele Aufgaben zusammenkommen, darf Hilfe dazukommen. Wir besprechen Entlastung für Ihren Alltag, auch privat und ohne Pflegegrad.

Eine ältere und eine jüngere Frau stehen im Grünen nebeneinander und lachen.
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Welche Aufgabe wäre gut geteilt?

Sie kümmern sich um einen nahen Menschen und erledigen vieles ganz selbstverständlich mit. Vielleicht wünschen Sie sich Unterstützung bei einer festen Aufgabe oder Zeit für eigene Termine. Erzählen Sie uns, wo Entlastung gebraucht wird. Gemeinsam suchen wir einen überschaubaren Anfang.

Aufgaben teilen

Wir besprechen, was Angehörige übernehmen und wobei wir helfen.

Praktisch entlasten

Haushalt, Einkauf oder Gesellschaft können Teil der Vereinbarung sein.

Zeit persönlich abstimmen

Gewünschte Termine prüfen und vereinbaren wir gemeinsam.

Bei einer konkreten Aufgabe anfangen.

Entlastung muss nicht bedeuten, den ganzen Alltag neu zu organisieren. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn jemand die Wäsche mit übernimmt, beim Einkauf begleitet oder Zeit für ein Gespräch mitbringt.

  • Einen regelmäßigen Haushaltstermin vereinbaren
  • Einkäufe und Besorgungen aufteilen
  • Gemeinsame Zeit für den Angehörigen planen, während Sie einen eigenen Termin wahrnehmen
  • Mit Zustimmung Kontaktwege für organisatorische Rückfragen klären
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Sie nennen uns die Aufgabe, die gerade am meisten Kraft kostet. Wir schauen auf den gewünschten Umfang und darauf, welche Unterstützung der begleitete Mensch selbst möchte. Daraus entstehen die konkreten Absprachen.

Eigene Zeit wieder einplanen.

Auch Angehörige haben Erledigungen, Termine und Dinge, die ihnen wichtig sind. Sie dürfen diesen Wunsch ansprechen. Wir besprechen, ob und wie vereinbarte Alltagshilfe in Ihren Ablauf passen kann.

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Ein angefragter Zeitraum ist noch nicht fest zugesagt. Wir klären die Möglichkeiten persönlich. Was wir während der vereinbarten Zeit übernehmen und wen wir bei Rückfragen erreichen dürfen, halten wir mit Ihnen fest.

Die Person selbst einbeziehen.

Gut gemeinte Hilfe soll auch willkommen sein. Deshalb hören wir nicht nur auf die Aufgabenliste, sondern auf die Wünsche und Gewohnheiten des Menschen, den wir begleiten sollen.

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Bei einer Zusammenarbeit mit Angehörigen oder einem Pflegedienst klären wir vorher die Zustimmung zum Informationsaustausch und eine gegebenenfalls bestehende Vertretung. Die persönlichen Informationen werden nicht automatisch mit der ganzen Familie geteilt.

Direkt mit der Pflegekasse abrechnen.

Wir rechnen anerkannte, erstattungsfähige Leistungen nach Vereinbarung direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Im kostenlosen Beratungstermin klären wir mit Ihnen das verfügbare Budget und einen möglichen Eigenanteil.

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Sie können unsere Alltagshilfe auch privat und ohne Pflegegrad vereinbaren. Welche Aufgaben, Zeiten und Kosten dazu gehören, besprechen wir vor dem Start. Das spätere Kennenlernen mit Ihrer Alltagsbegleitperson wird regulär berechnet.

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Darf es nur um einen einzelnen Termin gehen?

Ja, das können Sie anfragen. Wir prüfen die gewünschte Zeit und besprechen die möglichen Aufgaben persönlich.

Muss meine Familie bei jedem Gespräch dabei sein?

Nein. Wir klären, wer einbezogen werden soll und wofür eine Zustimmung oder Vertretung vorliegt. Die Wünsche der begleiteten Person bleiben wichtig.

Brauchen wir für Entlastung einen Pflegegrad?

Für privat bezahlte Alltagshilfe nicht. Eine Finanzierung durch die Pflegekasse hat eigene Voraussetzungen, die wir vor einer Vereinbarung klären.

Ist Entlastung automatisch Verhinderungspflege?

Nein. Entlastung beschreibt die praktische Unterstützung. Verhinderungspflege ist eine Finanzierungsmöglichkeit mit eigenen Voraussetzungen, etwa wenn eine private Pflegeperson vorübergehend ausfällt. Die konkrete Abrechenbarkeit klären wir separat mit Ihnen.